3 Monate nach der IMK ist 3 Monate vor der IMK – ein Halbzeitfazit

In der Länderspielpause kamen am 28. März 2026 Vertreter von über 50 Fanszenen aus dem gesamten Bundesgebiet in Berlin zusammen, um sich unter anderem über den Eskalationskurs der Innenministerkonferenz und der Sportministerkonferenz zu beraten. Auch Fanszenen, die aufgrund des Spielbetriebs unterhalb der dritten Liga nicht dabei waren, stehen inhaltlich hinter dieser Stellungnahme.

Die letzte IMK im Dezember 2025 hat durch ihren Populismus und ihre Repressionsideen für deutsche Stadien für Aufruhr gesorgt – ihr erinnert euch! Die nächste IMK ist bereits für Juni 2026 angesetzt. Eine gute Gelegenheit also, auf den aktuellen Stand zu blicken, denn: Die aktuelle Entwicklung in deutschen Stadien ist alarmierend! Immer öfter werden Stadionbesucher zu Opfern unverhältnismäßiger Polizeigewalt.

Dies zeigt sich eindeutig seit einigen Jahren und ganz speziell eindrücklich seit Beginn des Jahres 2026. Bei den Spielen Borussia Dortmund gegen FC Bayern München, Hertha BSC gegen FC Schalke 04 und VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen kam es zu zahlreichen zum Teil schwer verletzten Fans. Deutlich wird dies aber auch durch diverse Fanszenen, die mit fadenscheinigen Begründungen auf der Anreise zu ihren Auswärtsspielen zurückgeschickt und hiermit massiv in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt wurden. Aktuell vergeht kaum ein Wochenende ohne einen solchen Skandal. Den Tiefpunkt dieser Entwicklung stellt die hundertfach verhinderte Ausreise von Anhängern von Borussia Dortmund zum Champions League-Spiel bei Atalanta Bergamo durch die Bundespolizei dar. Die zugunsten der Fans entschiedenen Eilverfahren zeigen wiederholt sehr deutlich, dass die Polizei sich im Umgang mit Fußballfans nicht an Recht und Gesetz gebunden sieht!

Böse Zungen behaupten, dass diese jüngste Gewalteskalation seitens der Polizei kein Zufall sein kann. Auch wir sehen sie als systematischen Teil einer arglistigen Strategie der Hardliner aus Innen- und Polizeibehörden mit Blick auf die kommende IMK sowie im Zuge der derzeit stattfindenden Geheimverhandlungen zur Verschärfung der Stadionverbots-Richtlinien. Das Kalkül dahinter scheint so perfide wie offensichtlich: Möglichst schockierende Bilder und Schlagzeilen sollen das politik- und polizeieigene Narrativ, die Stadien seien nicht sicher, Woche für Woche unterfüttern. In dem Wissen, dass die seit Jahren rückläufigen polizeieigenen Zahlen keinerlei Verschärfung rechtfertigen (woran die IMK im letzten Jahr immer wieder erinnert werden musste), werden die eigenen ohnehin fragwürdigen Statistiken der ZIS nun künstlich in die Höhe getrieben.

Das Ziel der Protagonisten in den Innenbehörden scheint klar: Die Verbände DFB und DFL sollen in den Verhandlungen unter maximalen Druck gesetzt werden, zuletzt geschehen mit der erstmals öffentlich geäußerten Drohung der Weitergabe der Polizeikosten durch Herbert Reul und Armin Schuster, wenn die Forderungen der Politik nicht erfüllt werden. Dass aufgrund dieser rücksichtslosen Strategie eine Vielzahl von Fußballfans fernab jeder Verhältnismäßigkeit und Rechtsstaatlichkeit mutwillig und zum Teil schwer verletzt wird, nehmen Polizei und Politik billigend in Kauf. Der Dachverband der Fanhilfen hat in seiner Stellungnahme vom 18. März 2026 die deutliche Zunahme gewalttätiger Polizeieinsätze in der laufenden Saison 2025/2026 dokumentiert. Die Anzahl gewalttätiger Eskalationen durch die Polizei überstieg schon im März die Gesamtzahl vorangegangener Spielzeiten.

Doch auch abseits dieser beobachtbaren polizeilichen Eskalation muss davon ausgegangen werden, dass die Politik den Verbänden druckvoll im Nacken sitzt. Das wird sichtbar, da DFL, DFB und Innenpolitik trotz vollmundiger Transparenzversprechen in der Öffentlichkeit nunmehr seit weiteren vier Monaten in Hinterzimmergesprächen an Verschärfungen der Stadionverbots-Richtlinien schrauben und dabei jegliche Faninteressen und Expertenmeinungen unberücksichtigt lassen.

Im Halbzeitfazit müssen wir daher leider feststellen, dass Politik, Polizei und scheinbar auch die Verbände aus dem letzten Jahr nichts gelernt haben und denken, sie können die gleiche Suppe nochmal kochen – und das noch schärfer gewürzt! Scheinbar müssen wir also wieder laut werden, um für Gerechtigkeit einzutreten, ihren Populismus zu entlarven und ihre perfiden Strategien zu kritisieren!
Daher fordern wir:

1) Verschärfung der Stadionverbots-Richtlinien stoppen!
Unter dem Deckmantel einer einheitlichen Vergabe von Stadionverboten soll eine „Fachaufsicht“ bzw. „Zentrale Stadionverbotskommission“ eingeführt werden, welche den lokalen Strukturen gegenüber weisungsbefugt ist. Diese Fachaufsicht soll auch als Beschwerdestelle für die Polizei fungieren, sollte diese mit den Entscheidungen auf lokaler Ebene unzufrieden sein.
Damit gibt man den Polizeibehörden ein weiteres mächtiges Repressionswerkzeug an die Hand – jenen Polizeibehörden, die nicht davor zurückschrecken, Fußballfans schwer zu verletzen, nur um die eigene Agenda durchzudrücken. Wir sagen: Der Repressionswahnsinn gepaart mit der starken Zunahme willkürlicher und gewalttätiger Polizeieinsätze in deutschen Stadien zeigt, dass die Stadionverbots-Richtlinien nicht verschärft werden dürfen, denn die bewusste Eskalationsstrategie der Innenministerkonferenz darf nicht belohnt werden!

2) Verbände: Transparenz und Faninteressen jetzt!
DFB und DFL dürfen ihre Entscheidungen nicht länger im Geheimen treffen. Wir fordern endlich eine offene und transparente Diskussion unter Wahrung der bestehenden Faninteressen. Ein Stopp der derzeitigen Geheimverhandlungen und eine Neuaufnahme eines Dialogs, welcher seinen Namen auch wirklich verdient, führt nicht nur zu mehr Akzeptanz, sondern bietet den Funktionären von DFB und DFL auch eine Chance, sich diesem massiven Druck seitens der Innenministerien zu widersetzen. Wir erwarten, dass DFB und DFL von dieser Möglichkeit Gebrauch machen.

3) Unabhängige Ermittlungsstellen!
Vereine und Verbände müssen den Aufbau unabhängiger Ermittlungsstellen nach dänischem Vorbild für die Aufklärung von übermäßiger Polizeigewalt öffentlich unterstützen – zum Schutz hunderttausender Fans, die Woche für Woche deutsche Fußballstadien besuchen. Die bundesweite Eskalationsstrategie der Polizei hat beispielsweise im Olympiastadion und im Westfalenstadion bewiesen: Polizeigewalt kann jeden Stadiongänger treffen.

4) Innenpolitik: Sachargumente statt Populismus!
Abgesehen von eskalierenden Polizeieinheiten ist der Fußball sicher. Es ist Zeit, sich endlich damit abzufinden! Es gibt keine Datengrundlage für den Kurs der Innenministerien, weshalb die Polizei nun bundesweit angehalten scheint, die Verletztenzahlen der ZIS-Statistik – aus Sicht der Innenminister „endlich“ – wieder nach oben zu treiben. Jeglicher Realität entbehrende Zerrbilder, etwa dass jedes Wochenende Spiele wegen Pyrotechnik unterbrochen und Menschen hierdurch verletzt würden, haben einer Versachlichung der Debatte zu weichen. Wir sind es leid, für populistische Forderungen herzuhalten, das Testobjekt für neue Repressionsmaßnahmen zu sein und uns unsere Fankultur und ihre Stilmittel von Innenministern und Polizeigewerkschaftern „erklären“ zu lassen.

Fanszenen Deutschlands im April 2026

Fans & Vereine: Gemeinsam weiter gegen Populismus!

Die letzten Wochen dominierte der Protest gegen die Maßnahmen, die bei der Innenministerkonferenz in Bremen zur Debatte standen, unsere Spieltage.

Immerhin konnten bereits vor Beginn der IMK erste kleine Erfolge verzeichnet werden. Absurde Maßnahmen wie personalisierte Tickets, Gesichtsscanner sowie KI-Methoden an Stadioneingängen waren bereits vor Konferenzbeginn vom Tisch. 
Neben den Protesten der Fanszenen in den Stadien und auf den Straßen standen auch unsere Vereine in ungewohnter Geschlossenheit entschieden hinter uns und den Protesten. Wir erkennen das ausdrücklich positiv an!

Dennoch bleiben nach der IMK große Bedenken. Beschlossen wurde die Einrichtung einer zentralen Stadionverbotskommission. Hierbei tappen Fans und Vereine weiterhin im Dunkeln, was diese Kommission schlussendlich wirklich für Rechte und Pflichten hat, wie sie sich personell zusammensetzt und welche Konsequenzen sie für Fans und Vereine hat. 
Für uns ist klar, dass dieses neu geschaffene Gremium lokale Vertrauens- und Arbeitsprozesse schwächt, einen Keil zwischen Fans und Vereine treibt und weiterhin mit Entschiedenheit abzulehnen ist.
Wir appellieren an unsere Vereine, gegenüber Verbänden und Politik stark zu bleiben und sich weiterhin konsequent gegen die geplante zentrale SV-Kommission auszusprechen.
Auch das Thema Pyrotechnik spielt weiterhin eine große Rolle und ist den Law-and-Order-Politikern ein Dorn im Auge.
Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam als Fans und Vereine einen langen Atem brauchen, um der Politik auch bei diesem Thema konsequent die Stirn zu bieten und lösungsorientiert an der Thematik zu arbeiten, anstatt populistischen Worthülsen auf den Leim zu gehen. 

Die nächste Innenministerkonferenz kommt und unser Kampf für freie und selbstbestimmte Kurven ist noch lange nicht vorbei.
Lasst uns wie in den vergangenen Wochen diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen. 
Für unsere Kurven. Für unsere Vereine. Für die einzigartige Fankultur in Deutschland.

Die Fanszenen Deutschlands im Dezember 2025

Offener Brief der Fanszenen vom 1. FC Union Berlin und von Hertha BSC

Sehr geehrte Frau Innensenatorin Spranger,

mit großem Schrecken haben wir die Aufnahme des TOP 22 „Fußball ohne Gewalt“ auf die Tagesordnung der kommenden Innenministerkonferenz (IMK) zur Kenntnis genommen. Hunderte Fans des 1. FC Union Berlin und von Hertha BSC haben sich am Sonntag, 16.11.2025 an der großen Fandemonstration in Leipzig beteiligt. Auch der folgende, bundesweite, stille 12-minütige Protest in den Stadien wurde durch die Anhängerschaften beider Vereine in beeindruckender Einheit mitgetragen. Inzwischen hat sich eine Vielzahl an Fußballvereinen positioniert und fordert eine faktenbasierte Diskussion ein.

Forderungen nach personalisierten Tickets für Besuche von Fußballspielen, Gesichtsscannern an den Stadiontoren, einer zentralen Kommission als Aufsichtsorgan sowie verhängten Stadionverboten schon bei einem eingeleiteten Ermittlungsverfahren sind nicht hinnehmbar. Sie zeugen von der Unkenntnis darüber, wie sicher es in unseren Stadien ist und von der Ignoranz gegenüber dem kulturellen Wert einer lebendigen Vereins- und Fankultur.

Trotz einer steigenden Gesamtzuschauerzahl in den oberen drei Ligen des Profifußballs der Männer auf über 25 Millionen binnen einer Saison sind die Zahlen der Verletzten zurückgegangen. Dies zeigen die Zahlen der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS), die für die Saison 2024/2025: 1.107 Verletzte ausweist (2023/2024: 1.338). Hierbei ist es nicht transparent oder wissenschaftlich nachvollziehbar, nach welchem Verfahren die ZIS ihre Zahlen überhaupt erhebt. Alle Zahlen zeigen: Der Besuch eines Fußballstadions sicherer ist als je zuvor. Nichtsdestotrotz wird das Thema „Fußball ohne Gewalt“ auf die Agenda der anstehenden IMK genommen. Inwiefern dies für eine sachliche, an den Fakten und den Anliegen der Menschen orientierte Politik stehen soll, erschließt sich uns nicht.

Diese sachliche und an den Fakten orientierte Diskussion kann aufgrund mangelnder Transparenz der Innenministerkonferenz nicht geführt werden. Mit der BLoAG wurde eine Parallelstruktur geschaffen, die über Jahrzehnte gewachsene Strukturen übergeht. Weder die Vereine, noch Fanprojekte, Fanhilfen und Fanszenen wurden eingebunden. Auch die Akteure des Nationalen Ausschusses für Sport und Sicherheit (NASS), der für die Umsetzung des Nationalen Konzepts für Sport und Sicherheit (NKSS) zuständig ist und von der IMK zu diesem Zweck eingesetzt wurde, wurden nicht in den Arbeitsprozess mit einbezogen. Nicht einmal demokratisch gewählte Abgeordnete erhalten Informationen. Parlamentarische Anfragen, etwa in der Hamburgischen Bürgerschaft, bleiben inhaltlich weitgehend unbeantwortet. Ein intransparentes Verfahren ohne Datengrundlage, ohne gesellschaftliche Beteiligung und ohne Einbindung der über Jahrzehnte gewachsenen, lokalen und bundesweiten Strukturen im Zusammenhang mit der Durchführung von Fußballspielen wird in den Fußballstadien keine Akzeptanz finden.

Es scheint, als solle der Profifußball als Testfeld für neue Überwachungsmaßnahmen herhalten. Stadionverbote schon bei Einleitung eines polizeilichen Ermittlungsverfahrens bilden einen Bruch mit den rechtsstaatlichen Prinzipien der Nachweispflicht und Unschuldsvermutung. Auch wir Fußballfans sind Bürgerinnen und Bürger dieses Landes und fordern rechtsstaatliche Prinzipien im Umgang mit uns ein. Denn leider häufen sich in den letzten Jahren groß angelegte Polizeikontrollen inklusive pauschal eingeleiteter Ermittlungsverfahren gegen hunderte Fußballfans, wie etwa beim Gastspiel von Fortuna Düsseldorf beim 1. FC Köln am 23.02.2025.

Unabhängig von der fehlenden Praktikabilität personalisierter Tickets stellt diese Idee die Vereine vor enorme Herausforderungen und Kosten, wenn die Personalisierung zehntausender Stadionbesucher überprüft werden müsste. Solche Maßnahmen wurden bereits in Italien und Polen installiert und hatten einen massiven Rückgang der Zuschauerzahlen zur Folge. Dies kann kein Ziel der Sportmetropole Berlin sein, deren größte Aushängeschilder ihre Profifußballvereine sind.

Wir hoffen, dass Sie, Frau Spranger, als Vertreterin Berlins auf der Innenministerkonferenz für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger eintreten und die genannten Punkte berücksichtigen werden. Es kann nicht im Sinne des Berliner Senats sein, wenn die großen Fußballvereine der Stadt wegen unverhältnismäßiger Maßnahmen massiv an Strahlkraft einbüßen.

Aussagen ihres Staatssekretärs Christian Hochgrebe in der 61. Sitzung des Innenausschusses am 17.11.2025 lassen uns erschrocken zurück. Ausführungen von „zunehmender Gewalt in Fußballstadien“ sind sachlich falsch. Selbiges gilt für die vorgebliche Transparenz des Prozesses. Die obigen Ausführungen zeigen, dass diese nicht gegeben ist. Die öffentliche Debatte der vergangenen Wochen hat sich erst aufgrund entsprechender Leaks durch Journalisten und Fans ergeben, nicht aufgrund von Veröffentlichungen durch die Innenminister.

Aufgrund der bisher mangelnden Transparenz vonseiten der Innenministerkonferenz und mit Blick auf die im kommenden Jahr anstehende Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin bitten wir Sie, ein deutliches Zeichen im Sinne des Berliner Sports zu setzen.

Die Fans vom 1. FC Union Berlin und von Hertha BSC

Demo als voller Erfolg! Wie geht es weiter?

Wir können stolz auf uns sein! Innerhalb einer Woche und mit lediglich dreitägiger öffentlicher Mobilisierung haben wir es gemeinsam geschafft, ein mehr als deutliches Statement in Richtung der Innenminister, Verbände und Vereine zu setzen. Unsere Erwartungen zur Demo wurden massiv übertroffen, über 20.000 Fußballfans sind über Rivalitäten hinweg Seite an Seite durch Leipzig gezogen und haben eine klare Botschaft gesendet: Gegen populistische Forderungen der Politik und gegen die Erfüllungsgehilfen in den Verbänden –  Für die lautstarke, kreative und einzigartige Fankultur in Deutschland!

Angekündigt hatten wir im Vorfeld, dass der Protest beim heutigen DFB-Länderspiel in Leipzig fortgeführt und ins Stadion getragen werden soll. Hiermit geben wir bekannt, dass es sich dabei um eine Fake-Ankündigung gehandelt hat. Ziel war es, den Sicherheitsbehörden die Schweißperlen auf die Stirn zu treiben beim Gedanken daran, dass hunderte Leute aus den aktiven Fanszenen das Premiumprodukt Länderspiel torpedieren und im Zentralstadion aufschlagen. Bereits während der Demonstration am Sonntag hat man gesehen, dass einzig und allein die Polizei dafür verantwortlich ist, dass die Einsatz- und Personalkosten beim Fußball absurdeste Ausmaße angenommen haben. Begleitet wurde die Demo beispielsweise unter anderem von diversen Einsatzkräften, einem Polizeihubschrauber sowie zwei Wasserwerfern. Wenig verwunderlich liefen, flogen  und standen diese sinnlos in der Gegend und kosteten dabei den Steuerzahler horrende Summen. Wir sind es leid, als billige Ausrede für ausufernde Polizeikosten rund um Fußballspiele herhalten zu müssen!

Und wie geht es jetzt weiter?

Nach dem erfolgreichen Sonntag in Leipzig ist völlig klar, dass wir den Protest nun zurück in die Stadien und unsere Kurven tragen werden und müssen. Es bleiben uns noch wenige Wochen, um den Druck hochzuhalten und den Law-and-Order Politikern die Stirn zu bieten. Ihr könnt euch gewiss sein, dass wir den Spirit der Demonstration aufgenommen haben und bereits tief in den Planungen stecken, wie wir die nächsten Wochen angehen. Um es Politik, Verbänden und Co. mit einem von uns bereits beim Investoren-Protest genutzten Wortlaut zu sagen: Ihr werdet von uns hören!

Die Fanszenen Deutschlands

Als Hammerhearts unterstützen wir den anhaltenden Einsatz der Fanszenen Deutschlands für den Erhalt einer freien und sicheren Fankultur.

Die Demonstration „Der Fußball ist sicher!“ am 16. November in Leipzig, an der rund 20.000 Menschen teilgenommen haben, war ein deutliches und kraftvolles Signal. Sie hat gezeigt, wie groß die Unterstützung für eine selbst bestimmte und von unverhältnismäßigen Eingriffen freie Stadionkultur ist – und wie wichtig es bleibt, dieses Anliegen auch in der politischen Debatte deutlich zu machen.

Um den öffentlichen Druck weiter zu erhöhen, wurde neben den Protesten in den Kurven eine bundesweite Petition gestartet. Ziel ist es, den Innenministern der Länder aufzuzeigen, dass der Fußball in Deutschland sicher ist und keine zusätzlichen Maßnahmen wie personalisierte Tickets, eine zentrale Stadionverbotskommission oder flächendeckende Überwachung benötigt. Wer das Anliegen unterstützen möchte, kann dies durch die Teilnahme an der laufenden Petition tun.

Die ausführlichen Forderungen der Fanszenen finden sich unter www.derfussballistsicher.de. Dort besteht auch für Fanclubs die Möglichkeit, sich offiziell als Unterstützer einzutragen und dem Protest zusätzliche Sichtbarkeit zu verleihen.

In den Farben getrennt – in der Sache vereint.

Ein Damoklesschwert schwebt über unserem Fußball!

Pünktlich zur im Dezember anstehenden Innenministerkonferenz (IMK) in Bremen melden wir uns mit einer Stellungnahme. Wie ihr euch denken könnt: kein gutes Zeichen. Doch was steht zur Debatte? Auf der vorletzten IMK im vergangenen Winter wurden bereits Maßnahmen angedacht, die angeblich die Sicherheit im Stadion erhöhen sollen. Was bislang allerdings einem zahnlosen Papiertiger glich, könnte alsbald bittere Realität werden: Personalisierte Tickets, KI-gestützte Sicherheitsmaßnahmen rund um Spieltage und massenhaft neue Stadionverbote ohne Unschuldsvermutung könnten die Folge sein!

Anfang Dezember soll die Schaffung einer bundesweiten Stadionverbotskommission beschlossen werden. Zusätzlich zu den standortgebundenen SV-Kommissionen soll diese Institution die Vergabe des ohnehin rechtsstaatlich höchst fragwürdigen Sanktionsmittels „Stadionverbot“ überwachen. Rücknahmen und vorzeitige Aufhebungen der Stadionverbote durch die SV-Kommissionen der einzelnen Standorte könnten zukünftig von oben herab untersagt werden. Hierbei wird die Expertise der Vereine, die mit den Vorgängen rund um ihre (Heim-)spiele vertraut sind und lokale Situationen definitiv besser einordnen können als eine zentrale Stelle, bewusst umgangen. Zudem sollen Vereine, die sich nicht an die Vorgaben der zentralen Stadionverbotskommission halten, zukünftig durch die Sportgerichtsbarkeit sanktioniert werden.

Unklar bleibt zunächst, ob auch eine direkte SV-Vergabe im Repertoire des neuen Monsters von Verbänden und Politik liegen soll. Ebenso wenig ist über die mögliche personelle Zusammensetzung bekannt. Man stelle sich vor, die Schreihälse aus Innenministerien und Repressionsorganen wie der Polizei wären Teil dieses Gremiums – es würde wohl nicht lange dauern, bis Stadionverbote nach dem Gießkannenprinzip verteilt würden – massenhafte Überwachung und Personalienfeststellungen durch Festsetzung ganzer Personengruppen inklusive. Gleiches gilt für die angedachte Praxis, bis spätestens sechs Wochen nach der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens (wohlgemerkt: keiner Verurteilung!) ein Stadionverbot zu prüfen. Wie oft derartige „Prüfungen“ dann in einem SV münden, könnt ihr euch sicherlich vorstellen. Besonders eklatant ist hierbei, dass aus einer Soll-Formulierung nun eine Muss-Vorschrift werden soll. Jedes eingeleitete Strafverfahren, was sich bekanntermaßen in sehr vielen Fällen aufgrund Unsinnigkeit nach einer Weile im Sande verläuft, wäre gleichbedeutend mit einem sofortigen Stadionverbot für den Betroffenen!

Neben der neuen Praxis für Stadionverbote fordern Hardliner aus der Politik und der Polizei weitere Einschnitte in den Stadionalltag. Ein Szenario besteht aus flächendeckenden personalisierten Tickets sowie Gesichtsscannern. Dabei stellen wir nicht nur die Umsetzbarkeit und Sinnhaftigkeit infrage, sondern erkennen auch einen klaren Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht aller Stadionbesucher. Wenn alle Fans am Einlass auch noch das letzte Stück Freiheit für den Besuch unseres Volkssports abgeben müssen, steht das im krassen Widerspruch zu unseren Vorstellungen und entbehrt jeglicher Verhältnismäßigkeit.

Natürlich findet auch das omnipräsente Thema Pyrotechnik seinen Platz in den Fantasien der Politiker und Behörden. Während die Fanszenen im ganzen Land im Rahmen der „Verbandsstrafen abschaffen“-Kampagne seit geraumer Zeit konstruktive Vorschläge liefern und ohne populistisch vorzupreschen sinnvolle Dialoge mit Vereinen und Verbänden zu Pyrotechnik initiieren, verschließen Politik und Polizei die Augen vor der Realität der reifen und in den Stadien vollumfänglich positiv bewerteten Nutzung von Pyrotechnik der Fanszenen. Mit einer Null-Toleranz-Linie sowie Gleichsetzung von Pyrotechnik mit Gewalt und Bedrohung zeigt die Gegenseite eindrucksvoll, dass jegliches Verständnis für Fankultur fehlt. Die deutschen Stadien sind sichere Orte – das belegen sämtliche Statistiken der Behörden selbst wie etwa der im Oktober 2025 veröffentlichte Jahresbericht der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS). Wofür also eine neue Stadionverbotskommission benötigt wird, die die Kompetenzen der örtlichen Sicherheitsträger definitiv einschränken soll, bleibt höchst fragwürdig. Statt sich weiterhin repressiven Maßnahmen zu verschreiben, braucht es Konzepte, die das Sicherheitsrisiko für uns Stadiongänger tatsächlich verringern.

Wir fordern daher:

1. Minimierung der Polizeieinsätze – Die größte Gefahr in den deutschen Stadien bleiben unberechenbare Einheiten der Bereitschaftspolizei. Statt sich über Kostenumlagen auf die Vereine Gedanken zu machen, sollten die Innenministerien die vollkommen maßlosen Einsatzzeiten ihrer Bediensteten reduzieren.

2. Aussetzung des Präventivinstruments „Stadionverbot“ – Eine zentrale Stadionverbotskommission sowie die zwanghafte Vergabe eines Stadionverbots nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens darf es unter keinen Umständen geben! Generell stellen wir uns klar gegen das Präventivinstrument Stadionverbot. Anstatt junge Menschen aus den Stadien auszusperren, sollten sich Verbände und Politik für rechtsstaatlich verbindliche und pädagogisch wertvolle Maßnahmen bei tatsächlich vorliegenden Straftaten im Fußballkontext einsetzen.

3. Überwachungskosten reduzieren – Statt den Vereinen immer teurere Überwachungssysteme unter dem Deckmantel der Stadionsicherheit aufzuzwingen, sollten die Gelder in die Nachwuchsarbeit, die Infrastruktur der Stadien und die Arbeit von Fanprojekten investiert werden.

4. Anerkennung des Mehrwerts der deutschen Kurven – Anstatt mit der Forderung der Personalisierung aller Eintrittskarten jeden Stadiongänger unter Generalverdacht zu stellen, sollte auch die Politik die Fankultur hierzulande als Alleinstellungsmerkmal des Fußballs anerkennen! Auch die Nutzung von Pyrotechnik sollte endlich ihre berechtigte Akzeptanz finden!

Uns ist bewusst, dass auch wir die Uhren nicht zurückdrehen werden. Häufig wurden hart erkämpfte Freiheiten nur kurze Zeit später zum Wohle des Populismus einiger weniger wieder eingeschränkt. Doch seid euch gewiss: Sollten sich die Gerüchte erhärten, werden wir uns zum Wohle aller Stadionbesucher für das Fußballstadion als Ort der Freiheit einsetzen und für die Werte unseres Fußballs einstehen!

Die Fanszenen Deutschlands im November 2025

Wir hatten Höhen und viele Tiefen…

Unionfans,

keine sechs Jahre ist es her, als wir den, damals kaum für möglich gehaltenen, größten Erfolg der Vereinsgeschichte seit der Wiedervereinigung feiern durften. Der Aufstieg in die erste Bundesliga. Was für Viele jahrelang nur der „Traum vom Urlaub“ war, wurde Wirklichkeit. Und erlebte in den weiteren Jahren ungeahnte weitere Höhen. Nach dem Klassenerhalt standen in den Folgejahren weitere riesige Erfolge an. Qualifikation für die Conference-League, Europa League, ja sogar bis zur Champions League führte uns der wahnsinnige Höhenflug unseres Vereins. Fast schon vergessen, dass wir zwischendurch mit einem Bein im deutschen Pokalfinale standen und nur denkbar knapp gegen das Marketingkonstrukt aus Leipzig ausschieden. Es waren Zeiten, die uns in schwindelerregende Höhen gleiten ließen und uns bisweilen vielleicht auch zu Kopf stiegen. Sie ließen das Umfeld wachsen, die Spielergehälter steigen, aber auch immer neue klangvolle Namen und Dimensionen auf dem Transfermarkt zu. Und sie steigerten auch, ob gewollt oder ungewollt, die ein oder andere Erwartungshaltung auf den Rängen.

Umso härter traf uns letzte Saison die Realität: 14 Spiele ohne Sieg und 13 Niederlagen am Stück bedeuteten nicht nur das Aus in den Pokalwettbewerben (geschenkt!), sondern auch die rote Laterne. Und das Aus für unseren geschätzten Erfolgstrainer Urs Fischer. In einem gemeinsamem Kraftakt haben wir es dann schlussendlich doch noch geschafft in der aller letzten Minute gegen Freiburg den Klassenerhalt zu schaffen. Ein Kraftakt, der nur gelang, weil wir bis zum Schluss mit gutem Beispiel vorangegangen sind und 90 Minuten die Mannschaft unterstützt haben. Egal, wie enttäuschend, kampf- oder mutlos die Leistung auf dem Spielfeld war.

Nachdem wir im vergangenen Sommer durchatmen konnten und auf eine endlich mal ruhige Spielzeit, ohne große Höhen oder Tiefen, hoffen konnten, trifft uns die neuerliche sportliche Situation wieder mal unverhofft.

Das vergangene Heimspiel war sicher ein richtungsweisendes im diesjährigen Abstiegskampf. Die bisherige Hoffnung, dass es dieses Jahr auf den letzten Plätzen einfach drei Teams gibt, die noch schlechter sind, scheint sich nicht zu bewahrheiten. Besonders brisant wird es, wenn man sich die nächsten Wochen ansieht: Frankfurt, Bayern, Freiburg, Wolfsburg, Leverkusen, Stuttgart heißen die nächsten Gegner, die auf dem Papier erstmal nicht als Punktelieferanten daher halten.

Somit ist klar: der diesjährige Abstiegskampf wird erneut kein Sprint, sondern ein Marathon. Ein Marathon, der wieder bis ganz zum Schluss gehen kann und vielleicht sogar darüber hinaus. Aber es ist ein Marathon, den wir auch wieder nur gemeinsam gewinnen können. Es ist klar: mittlerweile steht eine andere Union-Mannschaft mit eigentlich anderen (finanziellen) Möglichkeiten auf dem Platz als früher. Aber denkt nach dieser langen Phase der Höhen, die wir erlebt haben, auch an die vielen Tiefen unseres kleinen Vereins. Ein Verein, der eigentlich schon mehrfach tot war. Den engagierte Fans in den 90ern durch einmalige Aktionen vor dem Untergang bewahrten, der durchmarschierte bis ins Pokalfinale, der abstürzte ins Nichts der Oberliga und sich doch wieder erholte. Der einen langen, steinigen Weg des wirtschaftlichen Wachsens gemeinsam mit seinen Fans hinter sich gebracht hat, nur um ein Mal in der ersten Liga zu spielen, die ja eigentlich nur ein Urlaub war.

Union und seine Fanszene haben in der Vergangenheit viele Kämpfe bestritten. Gegen die Insolvenz 1997, auf der Fandemo 2002, gegen die Lizenzauflagen des DFB 2004, gegen den Senat um das Stadion 2008, auf der 2. Fandemo 2010, gegen das Sicherheitskonzept der DFL 2012 und zuletzt für den Klassenerhalt 2024. Wir haben nicht alle Kämpfe gewonnen, aber wir haben auch nie aufgegeben.

Und in dieser guten alten Tradition werden wir fortfahren und auch diesen Kampf als Unioner wieder bestreiten. Auf den Rängen von der ersten bis zur letzten Minute. Bleibt positiv und lasst uns der Mannschaft unentwegt zeigen, wofür es sich zu kämpfen lohnt und welche Kraft wir gemeinsam aufbringen können.

Schon in der letzten Saison haben wir bewiesen, dass wir Rückschläge wegstecken und zusammen an einem Strang ziehen können, bis in die letzte Minute der Saison bzw. sogar über sie hinaus. Wie schon bei Mario Maeks legendärem Tor zum 3:2 in Karl-Marx-Stadt 1988, welches erst fiel, als eigentlich alles schon vorbei schien. Und auch in den letzten erfolgreichen Jahren, haben wir den entscheidenden Schritt in die Conference League, die Europa League und auch die Champions League stets erst in den letzten Minuten gemacht. Weil wir daran geglaubt haben, weil wir es mehr wollten als die anderen und vor allem, weil wir zusammenstanden. Viele Spieler haben dieses Selbstverständnis nicht, da sie erst seit kurzem bei uns sind und es aus anderen Vereinen eventuell nicht kennen oder derartige Situationen schlichtweg noch nicht erlebt haben.
Daher liegt es umso mehr an uns, dieses Gefühl zu vermitteln und ihnen klar zu machen, was es heißt für Union Berlin aufzulaufen. Union braucht seine Fans wieder, die schon letzte Saison für den Klassenerhalt gesorgt haben.

Also schnappt euch euren Schal, nehmt eure Freunde zur Seite und macht euch auf: zu den letzten 10 Spieltagen, um unseren 1. FC Union Berlin zu unterstützen. Ob zu Hause in der Wuhlheide oder zahlreiche Kilometer entfernt, seid zahlreich und positiv. Mit breiter Brust, dem Kinn nach oben und voller Kraft voraus.

Denn, wie auch in der letzten Saison, fest steht eines: UNION GIBT NIEMALS AUF!

Wuhlesyndikat 2002
Teen Spirit Köpenick 2006
HammerHearts 2004
Union Berlin Distrikt Köpenick
East Devils 2001
Brigade Köpenick 1999
Kranker Haufen
Beverly Boys
Fan- und Mitgliederabteilung
Förderkreis Szene Köpenick
Eiserne Hilfe
Jugendclub Horn
EUFC 15Flitzpiepen
⁠EUFC 52 Traditional
EUFC 87ers
⁠EUFC Alt-Unioner
⁠EUFC Bamsegjengen
EUFC Bierbrüder Köpenick
⁠EUFC Bierwalker
⁠EUFC Brigade Bavaria
⁠EUFC Bürgerbräu Haie
EUFC Crazyfamily
⁠EUFC Die Bohnsdorfer
⁠EUFC Die Eisernen
⁠EUFC Die eisernen Wildsäue
⁠EUFC Die Schärfsten
EUFC Die üblichen Verdächtigen
EUFC die Ultrasüßen
⁠EUFC Dreki Ragnarök
EUFC E-153
EUFC Ecke Nord
⁠EUFC Eisern 1422

EUFC Eiserne Biker ⁠
EUFC Eiserne Drachen Köpenick
EUFC Eiserne Kirschkolonne
EUFC Eiserne Legion
EUFC Eiserne Meute
EUFC Eiserne Reserve
⁠EUFC Eiserner VIRUS
EUFC Fliegender Koffer
⁠EUFC Friedrichshagen 05
EUFC Fritzen Templin86
EUFC FSC Känguruh
EUFC Garde Barnim
EUFC Gockelz Spreenhagen
EUFC Grabow-Perleberg-Wittenberge
EUFC Grenzenlos EISERN
EUFC Kampfschweine Köpenick
EUFC Komakolonne Ost-Berlin
EUFC Kommando Störenfried
EUFC Köpenicker Bären
EUFC Ludwigsfelde 79
EUFC Märtyrer
⁠EUFC Mümmelmannmafia
EUFC olleOma-Tours
EUFC Olsenbande
EUFC Oranienburger Frösche
EUFC Prenzlauer Allee Fraktion
EUFC Red Flame
EUFC Sachsenadler HALLE / S.
EUFC Schluckauf ’82 Karlshorst
EUFC Sixty Niners
EUFC Sportfreunde Sadowa
EUFC Suburb&Dusted

EUFC Szene Dekadenz
⁠EUFC Torpedo RotWeiss
EUFC UnbezwingBar
EUFC Union Freunde Berlin
⁠EUFC Union Rebellen
⁠EUFC Unioner Königs Wusterhausen
EUFC Unionläuse
EUFC Wildauer Kickers
EUFC Wuhlebanausen
EUFC Ziegenunioner
⁠EUFC Zwei Bier Fraktion
UFC Bratwurstmafia
UFC District 1170
UFC Eisern Punkt Union
UFC Eiserne Internationals
UFC Eiserne Kubik-Elfen
UFC FCU Freunde Fürstenwalde
UFC Futschi Fighters
UFC Gegengerade‘22
UFC Havelland Unioner
UFC KFFB
UFC Kohorte Mittellinie
UFC Legion Coepenick
UFC Unioner Allerlei
UFCi Union Supporters America
UFCi Welsh Union Kings
AU! Ladies! Just Fans!
Die Weißenhöher Schar
FCU Oldies + 55
Für Club Und Bezirk
UFC Die Eisernen Vorpommeraner

Adventskalender Spendenaktion

Liebe Unioner,

wir möchten uns herzlich bei euch für eure zahlreichen Spenden bedanken. Insgesamt kamen beeindruckende 5.000 € zusammen, die wir am vergangenen Spieltag an den Merkur e.V. überreichen konnten. Ein besonderer Dank gilt auch der Stiftung des 1. FC Union Berlin für die hervorragende Zusammenarbeit.

Solltet ihr keinen Kalender mehr bekommen haben, aber dennoch den Merkur e.V. unterstützen wollen, könnt ihr eure Spende gerne auf das Konto DE15 1009 0000 1634 5390 06 des Merkur e.V. überweisen.

Wir wünschen euch weiterhin eine schöne und besinnliche Adventszeit. Eisern!