20.11.2017 @ 13.12Uhr
Seit dem 01. Oktober 2017 gibt es in unserem Verein mit dem "Leiter Medienstrategie" eine neu geschaffene Stelle in der Öffentlichkeitsarbeit. Eine Stelle, die ein Verein mit Blick auf Liga Eins vermutlich benötigt. Soweit so unspektakulär diese Meldung für uns, nicht jedoch die Personalie welche sich hinter dieser neu geschaffenen Stelle verbirgt. Mit Andreas Lorenz übernahm nun jemand diesen Posten, der sich auf dem Papier zumindest in der Thematik Sport gut auskennen muss, Sportredakteur, Ressortleiter Sport und Mitglied der Chefredaktion. Klingt erst einmal nicht schlecht, wenn dann aber die persönlichen Vorlieben dazukommen, wird es kritisch. So gut sich die Vita von Andreas Lorenz auch liest, so sehr muss man sich auch ins Gedächtnis rufen, dass dort jetzt ein absolut erfahrener Journalist in unserem Verein arbeitet. Ein Erfahrungsvorteil für den Verein in seiner Öffentlichkeitsarbeit oder doch der Wolf im Schafspelz, der vielleicht doch noch der alten Zeiten wegen internes an Kollegen weitergibt? Alles Spekulation, doch hier sollten schon die ersten Warnsignale aufblinken. Keine Spekulation sind seine Kontakte und Sympathien zu anderen Berliner Vereinen. Kann man seine Beziehungen nach HSH vermutlich wirklich noch als Kontakte bezeichnen, so trifft dies nicht auf seine Sympathien zur Alten Dame zu. Einen bekennenden Herthafan, der sich auch in schöner Regelmäßigkeit über die Herthafanszene äußert, einzustellen ist schon grenzwertig. An ihm weiterhin festzuhalten, nachdem er angekündigt hat, dass es sein Traum wäre, mal bei den Blau-Weißen zu arbeiten und er dies auch für einen Mindestlohn tun würde, macht einen Verein wie Union unglaubwürdig. Wer erinnert sich nicht noch an die Spitzen der Vereine kurz vor den Derbys, diese Außendarstellung soll nun von einem Herthaner geleitet werden?
Was bewegt einen Ressortleiter Sport dazu, in unserem Verein in der Medienabteilung unter einem Christian Arbeit arbeiten zu wollen? Bekanntlich läuft in der Außendarstellung nicht viel ohne die Zustimmung von Christian, also was will Andreas Lorenz erreichen bei unserem Verein? Das Gefühl kommt auf, dass sich jemand einfach einen ruhigen Lebensabend machen will und in seiner Vita zwingend noch einen Fußballverein stehen haben wollte.
Die Frage nach dem Warum stellt sich aber auch an die eigenen Stellen. Warum also diese Person für solch eine Stelle? Was qualifiziert ihn für diese Arbeit? Warum wirbt man jemanden vom Medienpartner ab, besonders wenn dieser via Facebook noch ordentlich nachtritt und seinen alten Arbeitgeber, unseren Medienpartner, für die Arbeitsumstände der letzten Jahre kritisiert? Mal schauen wie sich dieses Verhältnis weiterentwickelt, ob Andreas Lorenz dabei förderlich ist, mag man aktuell zu bezweifeln. Die Frage ist also weiterhin, was Christian Arbeit an Andreas Lorenz fasziniert, um ihn diese Stelle zu überlassen. Qualitätsfortschritte durfte man derzeit noch nicht wahrnehmen und vielleicht zieht der Verein ja auch rechtzeitig die Reißleine und Christian Arbeit und Andreas Lorenz treffen sich in der Zukunft wieder bei den Konzerten der Band "The Breakers" auf ein Bier. Wir können es nur hoffen.

In diesem Sinne:
Lorenz raus
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